Catrin & Alf

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Hochzeitsfotografie in Dresden. Ganz individuelle und authentische Bilder sind während des Hochzeitstages von Catrin und Alf entstanden.
Verena, Catrins Schwester, schrieb mir in einer e-Mail, dass sie Catrin und Alf gerne mit einem Geschenk – einem Hochzeitsfotografen – überraschen möchte. Also ließ ich mich verschenken… 😉
Jedoch lerne ich „meine“ Brautpaare am liebsten während eines persönlichen Treffens, idealerweise während eines Probe-Shootings kennen. Nicht so dieses Mal, ich fuhr zum Standesamt auf der Goetheallee Dresden und war extrem neugierig, was mich erwarten würde…
Und damit hatte ich ganz sicher nicht gerechnet: vom ersten Augenblick an wurde ich herzlich in die Mitte dieser zwei wunderbaren Familien aufgenommen 😍 Nun gut, Catrin und Alf waren ein wenig überrascht (so sollte es ja auch sein) und mussten sich an den Gedanken „ein Fotograf ist dabei“ erst kurz gewöhnen. In kleiner Runde zogen wir also gemeinsam ins Standesamt und spätestens während der Gratulationen nach der Trauung musste ich mir das ein oder andere Tränchen verdrücken oder mich geschickt hinter meiner Kamera verstecken. Selten habe ich eine Familie erlebt, in der alle so herzlich und liebevoll miteinander umgehen und ihr Liebe zueinander so rührend zeigen.
Nach der Trauung durfte ich noch einen Teil des Nachmittags mit dem frisch getrauten Paar und ihren Liebsten verbringen. Während des kurzen Fußweges zur Straßenbahn, während der Fahrt durch Dresden und baim Spaziergang auf den Brühlschen Terrassen gab es so viel zu erzählen und auszutauschen (eine sächsisch-schwäbische Hochzeit – wie bei meinem Mann und mir), dass das Fotografieren für mich in den Hintergrund rückte und irgendwie ganz selbstverständlich nebenbei passierte. Das Glück von Catrin und Alf war so offensichtlich, so sichtbar und spürbar – da musste ich einfach nur draufhalten, um Liebe in Bildern festzuhalten 😉
Als ich mich verabschiedete, hatte ich nicht das Gefühl, einen Auftrag erledigt zu haben, sondern gute Freunde zu verlassen, bei denen ich gern noch länger geblieben wäre. Und ihnen erging es genauso, denn ein paar Tage später schrieb Alf auf Facebook:

„Liebe Petra, wir möchten dir herzlich danken! Eine wunderbare Begegnung mit dir, die von der ersten Minute so harmonisch und vor allem ungezwungen war! Es hat mega Spass gemacht, da es eben nicht so gestellt war.
Und deine sehr nette Art hat uns ebenfalls sehr berührt und irgendwie haben wir dich für den weiteren Tag vermisst. Du hast Recht, der größte Dank geht an Verena, da sie mit dir Kontakt aufgenommen hatte und wusste, dass du für uns die Beste bist.“

Was soll man dazu noch sagen außer: DANKE, DANKE, DANKE dass ich euch begleiten durfte!