Mastermind in Noordwijk, Holland

Einmal im Jahr raus. Ohne Familie Urlaub machen. Urlaub? Nee, eigentlich ist es auch Arbeit… 😉
Einmal im Jahr gönne ich mir gemeinsam mit  einer Gruppe inspirierender, kreativer, mutiger, selbstständiger Unternehmerinnen eine Auszeit. Auszeit vom Alltag, von der Familie, von der Arbeit, von allen Verpflichtungen.

Im März 2019 ging es für eine Woche nach Holland, ins schöne Noordwijk an Zee.

Am Tag unserer Ankunft hieß es erstmal Durchatmen. Am Strand. Beim Schaukeln zerrt der Wind an den Haaren, die Salzluft strömt durch die Nase in die Lunge, die Hände wärmen sich an der heißen Schokolade und die ersten Gespräche versprechen eine wunderbare Woche.

Doch schon am zweiten Tag begann die “Arbeit”. Allerdings hat es sich nicht so angefühlt. Wenn man Dinge tut, für die man brennt, macht es einfach nur riesigen Spaß.
Mir geht es so, wenn ich als Fotografin und Visagistin arbeiten darf. Wir haben uns gegenseitig geschminkt, haben neue Portraits von uns fotografiert und uns kreativ mit Licht und Schatten beschäftigt. In unserem traumhaft schönen Ferienhaus war das wirklich nicht besonders schwer…
Die beiden Bilder von mir hat die liebe Mel gezaubert.

Aber natürlich sollte auch der wunderbare Strand in Noordwijk als Kulisse dienen. Einpaar Tage hofften wir auf etwas wärmeres Wetter. Daraus wurde leider nichts. Also trotze Inna beim Shooting tapfer dem Wind und der Kälte und wir konnten unsere “Braut” in einem Hauch von Brautkleid wie geplant zwischen Dünen und Strandgras shooten.
Gegen Abend nutzen wir noch das wunderbare Licht der Strandbeleuchtung rund um die vielen Cafés und fotografierten uns gegenseitig. Danke, liebe Rebecca, für die Bilder von mir…

Aber nicht nur uns selbst, sondern auch andere Menschen konnten wir mit unseren Bildern glücklich machen. Ein schöner Nachmittag mit Scott und Flip am Strand ließ uns diese unglaubliche Natur nochmal so richtig genießen. Der Wechsel zwischen Sonnenschein, Nebel und Wolken erzeugte ganz besondere Lichtstimmungen.

Die restliche Zeit nutzen wir vor allem für Gespräche. In einer Gruppe von zwölf Mädels kann man so unglaublich viel voneinander lernen. Die Gespräche gingen bis tief in die Nacht, unterbrochen von leckerem Essen in einem der Strandcafés, und wurden morgens auf dem Weg zum Bäcker nahtlos fortgesetzt.
Der Aufbruch fiel uns allen schwer und wir fiebern dem nächsten Treffen im kommenden Jahr entgegen.

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